Wie schädlich sind Handy, Tablets und Co. für unsere Augen?

Unsere Augen haben in der genetischen Entwicklung des Menschen seit mehreren hunderttausend Jahren gelernt, wie man sich gegen die schädlichen UV-A- und UV-B-Strahlen schützen kann. Das Auge hat mit der Hornhaut und der Linse einen natürlichen Schutz gegen diese Strahlenbelastung «eingebaut» und damit bis vor rund 30 Jahren gut leben können. Mit der massiv gesteigerten mobilen Kommunikation und dem täglich oft stundenlangen Konsum digitaler Medien werden die Augen aber vermehrt schädlichen Lichtfrequenzen ausgesetzt.

Blaulichtschäden in der Makula

Wissenschaftliche Studien haben nämlich gezeigt, dass gewisse Blaulichtfrequenzen, wie sie aus Tablet, Handy und Co. strahlen, negative Konsequenzen für die Makula des Auges zur Folge haben.

Die Makula ist eine bestimmte Region der Netzhaut, in der «scharf sehen» ermöglicht wird. Mit dem Einfall der Blaulichtfrequenzen werden in der Makula oxidative Prozesse ausgelöst, die zu einer Makuladegeneration und im schlimmsten Fall sogar zur Erblindung führen können.

Je länger das Auge diesem blauen Licht ausgesetzt ist, desto schädlicher.  Wer pro Tag nur eine halbe Stunde in den Bildschirm schaut, ist auf der sicheren Seite. Der Ausgleichsmechanismus des menschlichen Organismus kann diesen «Schaden» selbst beheben. Studien über mobile Geräte zeigen aber, dass Jugendliche von 12 bis 16 Jahren im Schnitt täglich über sechs Stunden digitale Medien konsumieren. Eine altersbedingte Makuladegeneration, im Fachjargon AMD genannt, ist vorprogrammiert.

 

Geräte mit schädlichen Blaulichtemissionen im Vergleich

Wie kann man sich schützen?

Im Handel sind bestimmte Schutzbrillen erhältlich, die diese Lichtfrequenzen abfangen. Ebenso ist in vielen Geräten ein sogenannter Blaulichtschutz aktivierbar. Viele Nutzer kennen diese Funktion aber nicht oder sie schalten den Blaulichtschutz bewusst nicht ein, weil Fotos und Videos farblich erheblich abfallen.

 

Eine bewusste Ernährung trägt ebenfalls zur Vorbeugung einer Makuladegeneration bei: Carotinoid in Karotten zum Beispiel bietet zwar einen guten Zellschutz im Auge, muss aber in grossen Mengen zugeführt werden, damit ein effektiver Schutz gebildet werden kann. Eine weitere Möglichkeit ist die Einnahme von Luteinprodukten, beispielsweise von Flora-Glo, das aus der Tagetenblüte gewonnen wird. Die bequemste Lösung sind sicherlich Nahrungsergänzungsmittel. Similasan bringt mit «Similasan Protect Kapseln» und «Similasan Protect Junior Gummies» zwei ganz neue Produkte auf den Markt.

 

Die beiden Lösungen von Similasan

Similasan Protect Kapseln mit 60 oder 180 Kapseln

Inhaltsstoffe (Tagesmenge):
Omega-3-Fettsäuren aus Algen (140 mg)
Vitamin C (80 mg)
Vitamin E (12 mg)
Zink (5 mg)
Lutein (10 mg)
Zeaxanthin (2 mg)
Kapselhülle aus Stärke (keine Gelatine)
Vegan (keine tierischen Bestandteile), glutenfrei, zuckerfrei

Similasan Protect Kapseln für Erwachsene: 2 x täglich eine Kapsel mit etwas Wasser schlucken.

Similasan Protect Junior mit 60 Gummies

Inhaltsstoffe (Tagesmenge):
Vitamin C (20 mg)
Vitamin E (3 mg)
Zink (2.5 mg)
Lutein (1.25 mg)
Zeaxanthin (0.11 mg)
Mit Pektin, keine Gelatine
Natürliches Orangenaroma
Vegan ( keine tierischen Bestandteile), glutenfrei.

Similasan Protect Junior ab ca. 6 Jahren: 2 x täglich ein Gummy konsumieren.