Venenbeschwerden im Sommer

Venenbeschwerden machen sich häufig im Sommer bemerkbar, denn die sommerlichen Temperaturen bedeuten Schwerstarbeit für unsere Venen.

Warum leiden die Venen unter heissen Temperaturen?

Um die von aussen kommende Wärme besser abgeben zu können, erweitern sich die Blutgefässe. Die Folge: die Die Blutzirkulation verlangsamt sich und das Blut staut sich in den Beinen. Durch den andauernden Blutstau werden die Gefässe immer durchlässiger und Flüssigkeit wird in das Gewebe gepresst. Konsequenz davon sind zunächst abendliche, dann ständige Wasseransammlungen in den Beinen (Ödeme), vor allem in der Knöchelgegend. Neben geschwollen Knöcheln und Unterschenkel gehören müde, schwere Beine, Wadenkrämpfe und allenfalls Juckreiz zu den Symptomen bei Venenbeschwerden. Im schlimmsten Fall droht die Entstehung von Krampfadern.

 

Die Rosskastanie, der Klassiker bei Venenbeschwerden

Die Rosskastanie wird wegen ihrer vielfältigen Heilwirkungen seit Jahrhunderten zur Behandlung von verschiedener Leiden eingesetzt. Heute gilt vor allem ihre Wirkung auf das Gefässsystem als gesichert. Sie gehört zum festen Bestandteil des homöopathischen Arzneimittelschatzes, wo sie erfolgreich bei beginnenden oder bestehenden Venenbeschwerden eingesetzt wird.

Similasan Venenbeschwerden enthält neben der Rosskastanie (Aesculus hippocastanum) die Osterluzei (Aristolochia clematis), Bärlapp (Lycopodium clavatum) und das Gift der Kreuzotter (Vipera berus).

Die Osterluzei unterstützt das venöse System und vermindert so Schwellungen der Unterschenkel und Spannen in den Krampfadern. Die Pflanze zeigt einen starken Bezug zu den weiblichen Hormonen und wird bei Krampfadern eingesetzt, die während der Schwangerschaft oder in den Wechseljahren auftreten.

Der Bärlapp kommt bei venösen Beschwerden zum Einsatz, die vor allem rechtsseitig auftreten. Häufig sind Menschen betroffen, die in sitzenden Berufen tätig sind. Nicht selten ist bei ihnen auch eine Kreislaufschwäche feststellbar.

Beim Begriff Kreuzotter denkt man wohl zuerst an einen Schlangenbiss, nicht an Venenbeschwerden. Doch tatsächlich gibt es Parallelen: Die Art der Empfindung und das Aussehen. Sowohl bei dem Biss einer Schlange wie auch bei Venenentzündungen verfärbt sich das Gewebe bläulich-rot. Die Schmerzen sind sehr unangenehm. Es fühlt sich an als würde die Haut platzen. Bei den beschriebenen Symptomen hilft das stark verdünnte Gift der Kreuzotter als Heilmittel.

Similasan Venenbeschwerden ist angezeigt bei schmerzhaften und zu Entzündungen neigenden Venen und Krampfadern. Weiter bei Müdigkeit, Schwere und Spannen in den Beinen sowie bei Waden- und Beinkrämpfen, bei Hitzegefühl oder Kälte in den Beinen und bei venösen Stauungen mit Schwellung (Ödeme).

 

Tipps:

  • Kombinieren Sie die Einnahme von Similasan Venenbeschwerden Globuli mit Kneipp-Anwendungen, Wechsel-Dduschen und lagern Sie die Beine so oft wie möglich hoch.
  • Falls Sie beruflich im Stehen arbeiten, hilft zeitweiliges Wippen auf den Zehenspitzen. So wird die Blutzirkulation in den Beinen gefördert und die Beschwerden lassen nach.
  • Das Tragen von individuell angepassten Stützstrümpfen kann eine zusätzliche Massnahme sein. Vermeiden sollten Sie langes Sitzen und Stehen an einem Ort.
  • Similasan Venenbeschwerden Globuli können auch im Hinblick auf eine längere Autofahrt oder Flugreise unterstützend eingesetzt werden, wenn ein geschwächtes Bindegewebe vorliegt.